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Psychotherapie, Coaching & Psychologische Beratung

Wie wir Wunden heilen lassen

Wunden

Anmerkung: Der folgende Artikel bezieht sich NICHT auf Menschen mit einer psychischen Erkrankung (wie zum Beispiel Depressionen) oder Opfer einer narzisstischen Beziehung.

 

„Er hat Probleme zu vertrauen“, „Sie kann sich auf keine echte Beziehung einlassen“ – und dann kommt häufig ein Grund hinterher wie „Er wurde vor fünf Jahren von seiner damaligen Freundin betrogen, das hat so tiefe Wunden hinterlassen“, „Das war schon hart – ihr Freund vor drei Jahren hat sie fallengelassen – von heute auf morgen“.

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Weg vom Charakterchamäleon, hin zum Selbstbewusstsein

Selbstbewusstsein / Julia Schröder-Göritz, Praxis Schröder-Göritz in Hamburg

„Ich habe Angst, was die dann über mich denken.“
Ein häufig gesprochener Satz in meiner Praxis, wenn es um das Thema Selbstbewusstsein geht.
Die schlechte Nachricht: Sie werden kaum etwas daran ändern können, was jemand über Sie denken möchte.
Die gute Nachricht: Sie werden kaum etwas daran ändern können, was jemand über Sie denken möchte.
Denn es hat erst einmal nichts mit Ihnen zu tun.

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Konventionen

Konventionen

„Und warum tun Sie das?“ „Das macht man doch so.“
„Warum erwarten Sie das?“ „Naja, ich denke, das kann man doch nicht so machen.“
„Und warum sollte sie das tun?“ „Das … “ – Ok, Sie wissen schon. Konventionen sind etwas – ja was eigentlich?

Eine Stütze, ein Geländer zum daran entlang hangeln? Oder ein enges Korsett, welches jeden, der „bei Drei“ nicht selber denkt, einengt, normiert oder ausgrenzt? Per Definition sind Konventionen zunächst soziale Handlungsanweisungen, die je nach Gesellschaft, Kultur und Wertesystem unterschiedlich ausfallen.

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Springen

Praxis Schröder-Göritz

„Alles schien klar und scheinbar geregelt
Alle Untiefen soweit ausgepegelt
Nur, das ist nicht dein Leben (…)“

Marcus Wiebusch – „Springen“

 

Einige meiner Klientinnen und Klienten kommen zu mir, weil sie irgendwie unglücklich sind und nicht wissen, was und wie sie etwas ändern sollen. Häufig liegt auch zunächst nicht das eigentliche Problem auf dem Tisch, sondern ein Gefühl: unglücklich, unter Druck, dabei antriebsarm, gereizt, unentschlossen, nicht bei sich selbst, orientierungslos.

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Wer willst Du sein in der Krise?

Wer willst Du sein in der Krise

Von dieser Krise, die uns alle eint, ist hier und da die Rede, von einer neuen Solidarität. Ja, doch da sind auch noch die, die sich an der Not der anderen bereichern. Und so stellen wir in vielen Bereichen fest: Die Unterschiede zeigen sich häufig deutlicher als die Gemeinsamkeiten.

Weder die sozialen Voraussetzungen holen uns in ein Boot, noch die Art unserer Jobs – einige von uns befinden sich in wirtschaftlich gesicherten Verhältnissen und müssen sich keinerlei Sorgen machen, bei anderen geht gerade eine ganze Branche unter und die berufliche Zukunft steht in den Sternen. Doch das bedeutet nicht, dass es denen mit dem sicheren Job zwangsweise besser geht.

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