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Psychotherapie & Psychologische Beratung

Gesundheitssport für die Seele: Mutsprünge!

Mutsprünge

Oft höre ich von Klienten, wenn sie etwas gewagt haben, was sie viel Überwindung gekostet hat: „Da war ich doch nicht mutig! Ich hatte riesige Angst!“
Doch umso mutiger ist es, etwas trotzdem zu tun!
Denn: „Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst. Mut ist, Dinge zu wagen, obwohl man Angst hat“.

Mutsprünge. Die fallen nicht jedem und in jeder Situation leicht – das müssen sie auch nicht. Denn Mut fällt selten leicht, aber man kann Mut üben. Wagen Sie doch mal ein bis zwei kleine Sprünge – und wenn die gut getan haben, dann schaffen Sie irgendwann auch den, für den Sie Anlauf brauchen! Für den folgenden Mutsprung brauchte ich sogar ein bis zwei Anläufe, und dann war es die beste Entscheidung:

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Viktor Frankl – Logotherapie und Existenzanalyse

Logotherapie_Sinn_Frankl

Im Rahmen meiner journalistischen Tätigkeit reiste ich für die Zeitschrift „einfach.sein“ (Bauer-Verlag) nach Wien, um Elisabeth Lukas in einem Gespräch über Mut und Sinnfindung zu interviewen. Sie ist die bekannteste Schülerin Viktor E. Frankls, dem Begründer der Logotherapie und Existenzanalyse – und über ihn schrieb ich ein Porträt: Ein beeindruckender Mensch mit einer beeindruckenden Haltung zum Leben. Auch in meinem Praxisalltag greife ich in der Arbeit mit Klienten gern auf die Lehre der Logotherapie zurück, die Suche nach Sinn und die Zugkraft von einem Sinn im Leben kann viel bewegen.

Auf den folgenden drei Seiten erfahren Sie mehr über Viktor E. Frankl und die Logotherapie:

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Wer willst Du sein in der Krise?

Wer willst Du sein in der Krise

Von dieser Krise, die uns alle eint, ist hier und da die Rede, von einer neuen Solidarität. Ja, doch da sind auch noch die, die sich an der Not der anderen bereichern. Und so stellen wir in vielen Bereichen fest: Die Unterschiede zeigen sich häufig deutlicher als die Gemeinsamkeiten.

Weder die sozialen Voraussetzungen holen uns in ein Boot, noch die Art unserer Jobs – einige von uns befinden sich in wirtschaftlich gesicherten Verhältnissen und müssen sich keinerlei Sorgen machen, bei anderen geht gerade eine ganze Branche unter und die berufliche Zukunft steht in den Sternen. Doch das bedeutet nicht, dass es denen mit dem sicheren Job zwangsweise besser geht.

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Wie wir mit Angst, Distanz und Stress umgehen können – 3 Tipps für die Corona-Zeit (Teil 2)

Corona_Stress_Entschleunigung_Nähe_Distanz

Mit Vollgas durch die Entschleunigung?

Corona-Zeit bedeutet für einige: Endlich kann ich mal den Keller aufräumen, nun lese ich alle die Bücher zu Ende – hach, mit dem Malen wollte ich schon so lange beginnen, oh, das Fitnessprogramm ziehe ich jetzt durch, und da liegt noch der Stapel nicht erledigter Dinge, die ich JETZT endlich schaffe!! Puh.

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Wie wir mit Angst, Distanz und Stress umgehen können – 3 Tipps für die Corona-Zeit (Teil 1)

Angst_Praxis Schröder-Göritz, Hamburg

Klingende Kassen für überteuerte Desinfektionsmittel neben gemeinsamem Musizieren aus den Fenstern, Hamsterkäufe neben Einkäufen für die Nachbarn – Corona vereint die Menschen nicht nur, diese Zeit macht auch große Unterschiede sichtbar – nicht nur im Verhalten der Menschen, auch unsere unterschiedlichen Lebensumstände werden tröstend oder schmerzhaft deutlicher.

Oft lesen wir in Mut machenden Artikeln, dass wir diese seltsame Zeit als etwas Positives begreifen können, sie zur inneren Einkehr nutzen, endlich mehr Zeit mit unseren Liebsten verbringen, endlich mal entschleunigen müssen und nun endlich können. Eine Art Rückbesinnung auf Werte – denn unsere Gesellschaft, die immer schneller und lauter wird, hat eine Vollbremsung erfahren. Das ist die Seite, die einige von uns als positiv erleben dürfen.

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Therapie und Beratung. Online-Termin, telefonisch oder persönlich – die Praxis ist geöffnet.

Online-Termine Corona-Zeit

Online-TermineLiebe Klientinnen und Klienten, liebe Beratungs- und Therapieinteressierte!

Die Praxis ist geöffnet und ich bin nach wie vor persönlich vor Ort für Sie da! Doch auch online oder per Telefon können Sie Ihre Termine oder ein kostenfreies Erstgespräch weiterhin wahrnehmen, falls Sie nicht aus dem Haus gehen können oder möchten. Viele Antworten auf Fragen zu den persönlichen Terminen und zu dem Ablauf, falls Sie einen Online- oder Telefon-Termin bevorzugen, habe ich auf meiner Website unter https://www.praxis-schroeder-goeritz.de/corona für Sie zusammengestellt. Ob online, telefonisch oder persönlich – ich freue mich auf Sie!
Kommen Sie gut durch die nächsten Wochen!

Herzliche Grüße!
Julia Schröder-Göritz

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Trennung?

Trennung

Trennung? Verlass mich nicht! Oder lieber doch?

„Mein Partner hat eine stressige Phase. Das verstehe ich. Ich versuche wirklich, ihn zu unterstützen, ihm nicht noch mehr Stress zu bereiten. Aber er verhält sich mir gegenüber immer wieder so distanziert – ich habe Angst, ihn zu verlieren. Ich möchte nur keine Trennung.“

Nach einem ersten Gespräch stellt sich oft heraus, dass dieser Zustand nicht brandaktuell ist, sondern sich schon seit einiger Zeit so entwickelt. Er hält sie hin, sie ist nicht erreichbar, er ist gestresst, sie braucht „Zeit für sich“. Wie herum auch immer – irgendetwas stimmt nicht. Weiter nachgefragt kommen häufig noch Respektlosigkeit, Lügen oder Verletzungen, Gereiztheit, Distanz und Rückzug hinzu – immer eingewickelt in das Verständnis-Papier mit Aufdruck „Ich kann gerade nicht anders, es ist eine stressige Phase bei mir“.

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Beziehung und Respekt

Respekt Beziehung

Mein Mann, Jan Göritz (Jan Göritz – Psychologische Praxis), und ich wurden von „Ratgeber Lifestyle“ gebeten, einen Artikel über Respekt in der Beziehung zu schreiben. Viel Spaß beim Lesen!

Respekt in der Beziehung

„Ich glaube, ein Mann will von einer Frau das gleiche wie eine Frau von einem Mann: Respekt.“
 -Clint Eastwood-

„Liebe“, „Nähe“, – so weit, so gut, das sind für sehr viele Menschen die Grundlagen einer Beziehung. Doch was ist mit „Respekt“? Fragen wir danach, ist die einhellige Antwort: der muss natürlich vorhanden sein. Was genau beinhaltet es eigentlich, seinen Partner oder seine Partnerin mit Respekt zu behandeln? Hier herrscht häufig Schulterzucken, viele Menschen haben keine konkrete Vorstellung davon, was es bedeutet, respektvoll zu sein. Wie schaffen wir es, diesen Begriff mit Leben zu füllen?

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Der Trauer Raum geben dürfen

Trauer

Ob durch Tod oder Trennung – wenn wir einen Menschen verlieren, dann trauern wir. Meistens sind wir nicht allein damit, was erst einmal gut ist. Doch es kann schwer werden, wenn die Menschen um uns herum eine Vorstellung davon haben, wie lange, wie intensiv und auf welche Art Trauer „richtig“ oder „normal“ ist. Im Hamburg Leuchtfeuer Lotsenhaus nahm ich an einem Informationstag für die Fortbildung zur Trauerbegleitung teil – und lernte dort unter anderem, dass die Phasen des Trauerns zum Beispiel als überholt gelten – Trauer wird inzwischen als ein dynamischer Prozess begriffen, der außerdem hochindividuell ist, denn jeder Mensch trauert auf seine Weise.

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